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STORY

World of Warcraft (dt. Welt der Kriegskunst; meist WoW abgekürzt) ist ein Massen-Multiplayer-Online-Rollenspiel (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game - MMORPG), das Spieler gleichzeitig zusammen über das Internet spielen. Es wurde 2004 von dem Unternehmen Blizzard Entertainment veröffentlicht und ist, wie drei weitere Spiele, im Warcraft-Universum angesiedelt. World of Warcraft knüpft an die Geschichte des 2003 erschienenen Titels Warcraft III: The Frozen Throne an.

World of Warcraft ist mit über neun Millionen Accounts ein sehr erfolgreicher Vertreter dieses Spiel-Genres. Die geringen Hardwareanforderungen und die Einsteigerfreundlichkeit gelten als Hauptgrund für den Erfolg. Wie bei vielen MMORPGs üblich, muss für World of Warcraft ein monatliches Entgelt entrichtet werden.

Im Januar 2007 erschien die erste Erweiterung The Burning Crusade. Ein halbes Jahr später kündigte Blizzard die zweite Erweiterung Wrath of the Lich King an.

Das Spiel erschien am 23. November 2004 in den USA, Kanada, Australien und Neuseeland für Microsoft Windows und Mac OS X. In Europa ist das Spiel seit dem 11. Februar 2005 im Handel erhältlich. Der Start in Korea erfolgte am 18. Januar 2005 und in der Volksrepublik China am 6. Juni 2005. Des Weiteren wurde die spanische Version am 29. September 2006 veröffentlicht[4], eine russische Version ist in Entwicklung[5].

Am ersten Tag des Europastarts wurden 290.000 Exemplare verkauft. Die Verkaufszahlen stiegen nach dem darauf folgenden Wochenende auf 380.000 Exemplare an. Am ersten Verkaufstag in Deutschland standen sehr viele Interessenten vor den Geschäften, um überhaupt noch ein Exemplar zu ergattern. Trotzdem konnte der Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland (VUD) Blizzard bestätigen, dass allein in Deutschland nach fünf Wochen 200.000 Stück verkauft wurden – somit erhielt das Spiel den Gold- und Platin-Award. World of Warcraft ist das meistgespielte MMORPG in Nordamerika, Australien, Neuseeland und Europa.

Spielwelt

World of Warcraft spielt in der aus den anderen Warcraft-Spielen bekannten Welt Azeroth, die in die beiden Kontinente „Kalimdor“ und „Östliche Königreiche“ unterteilt ist. Mit der ersten Erweiterung kam zusätzlich die „Scherbenwelt“ hinzu. Die zweite Erweiterung wird „Nordend“ mit sich bringen. Auf den Kontinenten findet sich eine Vielzahl von verschiedenen Städten und Dörfern. Weiterhin gibt es von Wäldern, Wüsten bis zu Dschungeln verschiedene Landschaften sowie spezielle instanzierte Dungeons (von dem Rest der Welt ‚abgespaltene‘ Gegenden wie zum Beispiel bestimmte Höhlen, Gemäuer etc.). Um lange Reisewege abzukürzen, gibt es verschiedene Fortbewegungsmittel, wie Flugtiere, Zeppeline, Boote und auf Seite der Allianz sogar eine unterirdische Bahn, welche die Hauptstädte der Menschen und Zwerge verbindet. In World of Warcraft gibt es sechs Hauptstädte: auf Seiten der Horde „Donnerfels“ (die Hauptstadt der Tauren), „Orgrimmar“ (in der sich die Orcs und Trolle niederließen) und „Unterstadt“ (die unterirdische Festung der Untoten), und auf Seiten der Allianz „Eisenschmiede“ (die einer riesigen Schmiede gleichende Hauptstadt der Zwerge und das Exil der Gnome, deren eigentliche Hauptstadt nicht mehr in ihrer Hand ist), „Darnassus“ (die Heimstadt der Nachtelfen) sowie „Sturmwind“ (die Stadt der Menschen). In der Erweiterung The Burning Crusade gibt es zwei neue Hauptstädte, „Silbermond“ (die neu erbaute Hauptstadt der Blutelfen) und „die Exodar“ (das abgestürzte Raumschiff der Draenei). Den Spielern ist es möglich, sich mit Freunden zu Gruppen zusammenzuschließen und die gegnerischen Städte zu überfallen.

Spielablauf

Um die Welt von Warcraft kennen zu lernen, kann der Spieler eine Vielzahl von so genannten Quests (Aufgaben/Missionen) annehmen, die ihm Erfahrungspunkte und Belohnungen in Form von virtuellem Geld, Ausrüstungsgegenständen, oder anderen so genannten Items einbringen. Im gesamten Spiel existieren ca. 7000 dieser Quests. Weiterhin erhält der Spieler – genretypisch für die meisten Rollenspiele – Erfahrungspunkte für den erfolgreichen Kampf gegen computergesteuerte Monster. Auch für das Erkunden unbekannter Gebiete gibt es Erfahrungspunkte. Nach dem Erreichen einer bestimmten Anzahl von Erfahrungspunkten steigt der Charakter um einen Level. Jede gerade Stufe kann man sich neue Fähigkeiten bei dem Klassentrainer erkaufen, welche den Charakter stärken. Ab Stufe 60 kann man jedoch mit jeder nachfolgenden Stufe beim Klassentrainer Fähigkeiten erkaufen. Ab der zehnten Stufe erhält der Spieler außerdem Talentpunkte, die man für die Spezialisierung der Fähigkeiten benutzen kann. Die maximale Stufe des Grundspiels ist 60, danach kann der Charakter nicht weiter aufsteigen. Durch Nutzung der Erweiterung The Burning Crusade erhöht sich das Limit auf Stufe 70, bei Nutzung von Wrath of the Lich King auf 80. Wie in den meisten Rollenspielen können die Spieler Gruppen bilden, um gemeinsam zu kämpfen oder Missionen zu erfüllen.

Servertypen

Der Spieler wählt zum Spielen einen Realm (Server) aus, auf dem er einen Charakter erstellt. Es gibt drei Realmcluster: Einen amerikanischen, einen asiatischen und einen europäischen. In jedem gibt es verschiedene Realms, die sich neben den Sprachen (in Europa sind das bisher Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch) in vier Typen unterscheiden. Auf einem normalen bzw. PvE-Server (Player versus Environment) können sich Spieler gegnerischer Parteien nur untereinander duellieren, wenn beide einem Duell zustimmen oder sich eine Partei im Hoheitsgebiet der jeweils anderen Partei aufhält.

Auf einem PvP-Server dagegen (Player versus Player) fällt diese Einschränkung weg. Hier sind die Kontinente in bestimmte Zonen eingeteilt: freundliche Gebiete, umkämpfte Gebiete und feindliche Gebiete. In freundlichen Gebieten sollte der Spieler keine Angst haben, von Leuten der gegnerischen Fraktion angegriffen zu werden, man hat aber jederzeit die Möglichkeit, Eindringlinge anzugreifen. In den umkämpften Gebieten besteht permanent die Gefahr, von der gegnerischen Fraktion angegriffen zu werden, ebenso können Übergriffe auf feindliche Spieler initiiert werden. In den feindlichen Gebieten darf kein Kampf eröffnet werden, diese Option liegt gänzlich bei den feindlichen Spielern. Der Spieltyp PvP erweist sich oftmals als schwieriger als PvE, da man im Großteil der Welt von der gegnerischen Fraktion bei Aufträgen gestört werden kann.

PvP-Interessierte können allerdings auch auf einem PvE-Server den PvP-Modus aktivieren. Sie erhalten eine PvP-Markierung und können Spieler der generischen Fraktion angreifen, die im PvP-Modus sind. Wer den PvP-Modus aktiviert hat, kann zudem von sämtlichen Spielern der gegnerischen Fraktion angegriffen werden. Der angreifende Spieler erhält den PvP-Modus automatisch, wenn er angreift.

Die RP-Server (Rollenspiel) schließlich sind Server, auf denen neben grundlegenden Regeln (Fair Play etc.) auch auf stilgerechte Namensgebung und Umgangssprache geachtet wird. Es gibt die RP-Server sowohl mit den PvE-Regeln (RP-PvE-Server) als auch (seit September 2005) mit den PvP-Regeln (RP-PvP-Server).

Die Spieler verkörpern hier einen Charakter, der in der Welt von Azeroth lebt, eine eigene Hintergrundgeschichte und bestimmte Eigenheiten hat, was zu einem intensiveren Spielerlebnis führen soll. Die Gamemaster sind auf solchen Servern darauf bedacht, dass diese erweiterten Verhaltensregeln auch eingehalten werden. Viele Rollenspieler kritisieren aber, dass die von Blizzard aufgestellten RP-Regeln nicht von den Gamemasters durchgesetzt werden.

Völker und Klassen

Alle Spieler müssen sich für eine der beiden Fraktionen „Allianz“ oder „Horde“ entscheiden, wobei man auf einem PvE-Server die Möglichkeit hat, Charaktere beider Fraktionen zu spielen. Von ihrer Wahl ist es abhängig, auf welcher Seite sie kämpfen, welche Völker sie wählen können und eine Menge mehr. Auf Seiten der Allianz kann man sich für Menschen, Nachtelfen, Zwerge oder Gnome entscheiden; bei der Horde stehen Orcs, Tauren, Untote und Trolle zur Wahl. Mit der Erweiterung The Burning Crusade sind auf Hordenseite zusätzlich Blutelfen sowie auf der Allianzseite Draenei verfügbar. Jeder Charakter legt sich auf eine Klasse fest, wodurch Kombinationen wie Nachtelfdruide oder Orckrieger als Charaktertyp entstehen. Die Klassenwahl ist volkabhängig. Allerdings können einige Völker bestimmte Klassen nicht verkörpern. Ein Gnom kann beispielsweise nicht als Jäger spielen und ein Nachtelf nie Hexenmeister werden. Insgesamt stehen die neun Klassen Druide, Hexenmeister, Jäger, Krieger, Magier, Paladin, Priester, Schamane und Schurke zur Verfügung. Mit der Erweiterung The Burning Crusade ist es möglich, seitens der Horde den Paladin bzw. auf Seiten der Allianz den Schamanen zu spielen. Dies begründet Blizzard unter anderem damit, dass beiden Klassen klarere Rollen in neuen Instanzen zugesprochen werden können

 

Berufe

Jeder Spieler hat die Möglichkeit, bei speziellen Ausbildern Berufe zu erlernen. Diese werden in Haupt- und Nebenberufen unterschieden, die Hauptberufe unterteilen sich wiederum in Sammel- und verarbeitende Berufe. Es können maximal zwei Hauptberufe erlernt werden, für Nebenberufe besteht diese Beschränkung nicht. Durch das Sammeln von Rohstoffen oder das Herstellen (bzw. Verzaubern) von Gegenständen kann die Fertigkeit in dem jeweiligen Beruf gesteigert werden, wodurch neue Rezepte (zu erhalten z. B. bei Ausbildern, in Dungeons oder von besiegten Gegnern) erlernbar gemacht werden. Um das maximal mögliche Fertigkeitslevel eines Berufs zu erreichen, müssen für fast jeden Beruf Quests erfüllt, weit entfernte Ausbilder besucht oder bestimmte Levelkriterien erfüllt werden. In einigen Berufen gibt es die Möglichkeit, sich auf einen bestimmten Bereich zu spezialisieren, womit man in der Lage ist, besonders wertvolle bzw. nützliche Gegenstände herzustellen. Allerdings besteht mit Sammelberufen durch den Verkauf gesammelter Rohstoffe z. B. über die integrierte Auktionsplattform die Möglichkeit, sehr viel Gold zu erwirtschaften.

Zu den Hauptberufen gehören die Sammelberufe Kräuterkunde, Bergbau und Kürschnerei, die verarbeitenden Berufe Alchemie, Schmiedekunst, Lederverarbeitung, Ingenieurskunst und Schneiderei sowie die Verzauberkunst (in der Erweiterung zusätzlich noch Juwelenschleifer). Die Nebenberufe beinhalten Angeln, Kochen und Erste Hilfe.

Im Gegensatz zu den Nebenberufen können Hauptberufe wieder verlernt werden, was aber zur Folge hat, dass die bis dahin gesammelten Fähigkeiten in diesem Beruf verloren gehen und bei erneutem Erlernen des Berufes neu gelernt und auch bezahlt werden müssen.

Gilden

Mehrere Spieler können sich auf einem Server in Gilden zusammenschließen. Zur Gründung einer Gilde werden mindestens 10 Spieler benötigt, die eine Gildensatzung unterzeichnen. Der Name der Gilde kann vorab, beim Erwerb der leeren Satzung beim NSC, frei gewählt werden und muss nur pro Server eindeutig sein. Der Avatar, der die Satzung erwirbt und sie von den anderen unterschreiben lässt, besetzt nach erfolgreicher Gründung den Rang des Gildenmeisters.

Innerhalb einer Gilde werden Gegenstände oft günstig oder gar umsonst getauscht bzw. verschenkt. Die Spieler lernen sich besser kennen und finden leichter jemanden, mit dem sie zusammen spielen können. Spieler in einer Gilde können sich ergänzen, indem beispielsweise ein Bergmann einen Schmied mit Erzen versorgt. Zudem wird das Spielgefühl in einer Gilde intensiviert und verbessert, da man oft mit den gleichen Leuten zusammenspielt. Außerdem ist es ohne Gilde/Stammgruppe fast unmöglich, die schweren Dungeons zu meistern und Bossgegner zu besiegen, da hierfür ein sehr gutes Zusammenspiel der Gruppe erforderlich ist.

Jedoch unterscheiden sich die Gilden aus World of Warcraft beträchtlich von den Namensvettern des Konkurrenten Guild Wars. In Guild Wars stellen die Gilden einen wesentlichen Teil des Spiels dar. Dort können Gilden in Kämpfen gegeneinander antreten oder für ihren Kontinent spezielle Gebiete erobern.

Gilden in MMORPGs sind allerdings auch unter dem Aspekt zu sehen, dass interne Unstimmigkeiten wie auch grundlegende persönliche Probleme zu etwaigen Gildenbelangen werden können, die nicht immer positiv ausgehen. So kann schon die immense Zeit, die manche Gilden für Schlachtzuginstanzen (Raiden) aufbringen, dafür sorgen, dass einige Spieler andere diskriminieren, weil diese eben nicht so viel Zeit aufbringen können.

Ehrensystem und Schlachtfelder

Im April 2005 wurde das Spiel um das angekündigte Ehrensystem erweitert, welches für siegreiche Kämpfe gegen ebenbürtige Mitspieler Ehrenpunkte vergibt. Diese Ehrenpunkte bestimmten lange Zeit den militärischen Rang, der dem Spieler erlaubte, eine bessere Ausrüstung oder andere Boni zu erhalten.

Durch den Patch 2.0 im Dezember 2006 wurde das PvP-System grundlegend umgestellt. Die Aufteilung in Ränge wurde abgeschafft, wobei Spieler mit einem bereits vorhandenen Rang diesen optional anzeigen lassen können. Der Einsatz im PvP drückt sich nur noch über die Menge an Ehre aus, die durch PvP-Kämpfe in der normalen Spielwelt oder in den Schlachtfeldern erreicht wird. Diese Ehre wird in Ehrepunkte umgerechnet. Ehrepunkte und Schlachtfeldmarken können gesammelt und als Währung zum Kauf von Ausrüstung, PvP-Reittieren und Verbrauchsmaterial eingesetzt werden. Dieses System soll es auch Gelegenheitsspielern ermöglichen, hochwertige PvP-Belohnungen zu erreichen. Der Ruf bei den Schlachtfeldfraktionen hat keine Auswirkungen mehr.

Eine weitere PvP-basierende Besonderheit sind die Schlachtfelder, in denen sich die beiden Fraktionen gegenseitig bekämpfen können. Schlachtfelder (Battlegrounds) sind die effektivste Lösung, um so genannte Ehrenpunkte für das Ehrensystem zu erhalten. Dabei ist eine minimale und eine maximale Spieleranzahl festgesetzt; außerdem wird eine Leveleinstufung vorgenommen, sprich: entspricht man zum Beispiel den Stufen 40 bis 49, so trifft man auch auf dem Schlachtfeld nur auf Charaktere der Stufe 40 bis 49. Diese Einteilung ist bei den Schlachtfeldern immer in Zehnerschritten vorgenommen, also Stufe 10 bis 19, 20 bis 29, 30 bis 39, 40 bis 49, 50 bis 59 und ausschließlich Stufe 60 sind jeweils in derselben Instanz. Eine Sonderstellung nimmt hier das Schlachtfeld Alteractal ein, da es hier als einzige Stufenbegrenzung 51 bis 60 und 61-70 gibt. In der Erweiterung The Burning Crusade wurde im Januar 2007 das neue Schlachtfeld „Auge des Sturms“ verfügbar gemacht, welches nur für die Stufen 61 bis 70 zugänglich ist.

Mit der Veröffentlichung des Patch 1.12 sind im August 2006 serverübergreifende Schlachtfelder eingeführt worden. Das bedeutet, dass nun Spieler von verschiedenen Realms gegeneinander antreten und nicht mehr wie zuvor nur Spieler des selben Realms. Dies geschieht in der Absicht, die Wartezeiten beim Betreten eines Schlachtfelds zu verringern. Dennoch kann es zu längeren Wartezeiten kommen.

Ruf

Durch das Erfüllen von Quests oder Töten von bestimmten Gegnern kann der Spieler seinen Ruf bei den verschiedenen Fraktionen verbessern oder auch verschlechtern. Dabei ist zu beachten, dass man durch einige Quests oder durch das Töten bestimmter Gegner seinen Ruf bei einer Fraktion gleichzeitig verbessern und bei einer anderen verschlechtern kann. Ein guter Ruf ermöglicht es zum Beispiel, hochwertige Gegenstände wie Waffen, Ausrüstungsgegenstände, Rezepte oder auch besondere Reittiere zu kaufen, ein schlechter Ruf kann zum sofortigen Angriff einer Fraktion auf den Spieler führen.

So muss der Spieler beispielsweise zum Durchqueren der Holzschlundfeste mindestens den Ruf von „Unfreundlich“ aufweisen, um nicht angegriffen zu werden.

Diese Unterteilungen im Rufsystem gibt es (von verfeindet bis befreundet): Hasserfüllt, Feindselig, Unfreundlich, Neutral, Freundlich, Wohlwollend, Respektvoll und Ehrfürchtig.

Kommunikation im Spiel

Innerhalb des Spieles können sich Spieler mit anderen Spielern ihrer Fraktion über Chatkanäle unterhalten. In diesen Kanälen wird per Text miteinander kommuniziert. Es stehen allgemeine Befehle zur Verfügung, mit denen man etwas zu allen in der Nähe stehenden Spielern sagen oder aber im gesamten Gebiet schreien kann. Des Weiteren finden sich vorgefertigte Kanäle, mit denen man zum Beispiel allgemeine Fragen stellen, Handel treiben oder die Verteidigung gegen Angreifer organisieren kann. Im Interface des Spiels kann man zudem einen Schimpfwortfilter einstellen, der jedoch nicht alle Beleidigungen erkennen kann, da sie oft in der Eile falsch geschrieben werden und der außerdem auch Wörter wie „einiger“ zensiert (enthält „niger&ldquo. Dies kommt dadurch zustande, dass die Schimpfwortfilter auch englische Wörter zensieren, die in der deutschen Sprache eine andere Bedeutung haben.

Vor Patch 2.0 gab es auch einen separaten Suche-nach-Gruppe-Kanal, der das Suchen nach einer Gruppe oder weiteren Mitstreitern ermöglichte. Seit dem besagten Patch gibt es ein eingebautes Suche-nach-Gruppe-System, das automatisch die Gruppen zusammenstellt. Es kann z. B. eine Instanz oder eine Quest ausgewählt werden und das Suchsystem sucht andere Spieler, die ebenfalls auf der Suche nach einer Gruppe für diese sind. Danach wird die Gruppe automatisch zusammengestellt und der Gruppenleiter zufällig ausgewählt. Die automatische Gruppenzusammenstellung kann verhindert werden, indem die Option „Automatisch einer Gruppe beitreten“ bzw „Automatisch Mitglied einladen“ deaktiviert wird. Seit Patch 2.1 ist der Suche-nach-Gruppe-Kanal in modifizierter Form wieder vorhanden. Der Kanal wird nun über das Suche-nach-Gruppe-System gesteuert. Bei Eintragung in das System wird der Channel automatisch betreten und bei Deaktivierung verlassen.

Zusätzlich steht im Spiel ein Postsystem zur Verfügung, das über Briefkästen vor Gasthäusern oder Banken der verschiedenen Städte benutzt werden kann. Mit diesem kann man Spielern nicht nur Nachrichten schicken, sondern auch Gold oder Waren zukommen lassen. Das Versenden von Gold, einfachen Briefen und Gegenständen dauert eine Stunde. Ausgenommen ist das Versenden an einen eigenen Charakter, bzw. an einen Charakter, der zum selben World-of-Warcraft-Account gehört – diese Post wird sofort zugestellt.

Direkte Kommunikation mit Spielern der gegnerischen Fraktion ist nicht möglich. Direkt Geschriebenes wird vom Spiel in unverständliches Kauderwelsch übersetzt, das sich nur in Einzelfällen zurückübersetzen lässt. Um aber dennoch eine Verständigung zu ermöglichen, hat der Hersteller ein System von Emotes eingerichtet. Mit diesem können Emotionen und einfache Gesten übermittelt werden. So lässt das emote /winken zum Beispiel den eigenen Charakter die Hand heben und winken, während /pfeifen sogar ein hörbares Pfeifen ertönen lässt. Auch volksspezifische Witze (/witz) werden hörbar vom Charakter erzählt. Bei großen Ereignissen benutzen viele Spieler auch Programme wie Teamspeak oder Ventrilo, die aber unabhängig von World of Warcraft sind.

Seit Patch 2.2 gibt es einen Ingame-Sprachchat. Dieser Sprachchat kann z. B. in normalen Gruppen, in Schlachtzügen und auf Schlachtfeldern genutzt werden. Es können aber auch eigene Channels erstellt werden. Die aktive Nutzung ist auf 40 Spieler beschränkt, das Mithören ist aber für mehr Spieler möglich.[6]

Handel

Des Weiteren ist es auch möglich, in Auktionshäusern, die im Spiel integriert sind, mit anderen Spielern Handel zu betreiben. Man hat dort die Möglichkeit, selbst hergestellte oder gefundene Gegenstände für eine kleine Auktionsgebühr, zu zahlen in der virtuellen Währung Gold, zu verkaufen und, ebenfalls in der virtuellen Währung, zu kaufen. Man muss ein Mindestgebot sowie die Laufzeit angeben. Optional kann man auch einen Sofortkauf-Preis angeben. Um den Gewinn so hoch wie möglich zu halten, sollte man den Wirtschaftsmarkt im Spiel genau beobachten und dadurch die Preise anpassen.

Neben dem Austausch im Spiel selbst hat sich ein reger externer Handel von Gold und Gegenständen außerhalb des Spiels und gegen echtes Geld entwickelt. Die rechtliche Basis für solche Geschäfte ist bisher umstritten, wobei Händler und Spielehersteller konträre Positionen einnehmen – gemäß den Endbenutzerlizenzvereinbarungen von World of Warcraft ist diese Art von Geschäften ausdrücklich verboten und kann zur Schließung des Accounts führen. In unbestimmten Abständen gibt Blizzard genauere Daten von geschlossenen Accounts preis und die Zahlen des entfernten Geldes um die Wirtschaft zu neutralisieren.

Modifikationen (AddOns)

Es gibt diverse Benutzeroberflächen-Modifikationen, die allgemeine, sich wiederholende Befehle halbautomatisch ausführen, oder das Aussehen und die Bedienung des Spiels verändern. Diese Modifikationen werden von Spielern geschrieben. Es ist ausdrücklich von Blizzard erwünscht, dass sich jeder Spieler auf diese Weise sein Benutzerinterface individuell gestalten kann. Es gibt z. B. Modifikationen, die zusätzliche Aktionsleisten hinzufügen, einige Texturen entfernen, Abklingzeiten von Zaubern anzeigen, ausgegebenes Gold für Reparaturen und Flüge speichern und so weiter.

In regelmäßigen Abständen erweitert Blizzard die Benutzeroberfläche um Funktionen, die vorher nur durch Mods (kurz für „Modifications“, also Modifikationen) möglich waren, und macht diese damit überflüssig.

Nicht erlaubte Modifikationen

Neben den offiziellen Modifikationen gibt es auch solche, die gegen die Endbenutzerlizenzvereinbarungen verstoßen. Solche Addons werden als Hacks bezeichnet und verschaffen dem Spieler einen Vorteil. Laut Blizzards Bestimmungen dürfen Addons nur mit den dafür vorgesehen Möglichkeiten erstellt werden und dürfen den Spielern keinen direkten Vorteil verschaffen. Die letzte Regel ist allerdings umstritten, da alle Addons einen Vorteil verschaffen können. In der Regel werden damit nur Addons gemeint, die die Spielmechanik maßgeblich oder in nicht von den Entwicklern intendierter Weise verändern. So gab es, beziehungsweise gibt es, Hacks die es dem Charakter ermöglichen schneller als andere zu laufen oder Wände und Berge hinaufzusteigen, um ein paar Beispiele zu nennen. Spieler die auf normalem Wege spielen, können sich durch diese Hacks benachteiligt fühlen, vor allem in Kämpfen um Belohnungen. Blizzard sorgt in der Regel dafür, dass ein bestimmter Hack nicht länger genutzt werden kann und sperrt sämtliche Spieler, denen der Gebrauch des Hacks nachgewiesen werden kann.

Scanning des Computers (Warden)

Um zu vermeiden, dass auf dem Client-Rechner via externer Programme auf den World of Warcraft-Prozess zum Zwecke der Vorteilsbeschaffung eingewirkt wird, ist in World of Warcraft eine Überwachungsfunktionalität enthalten. Mit Hilfe einer speziellen Software - Warden genannt - werden während der Ausführung von World of Warcraft sowohl Arbeitsspeicher als auch andere CPU-Prozesse kontrolliert und nach Mustern bekannter Cheatprogramme durchsucht.[7] Der Kunde wird vor dem ersten Start des Spieles innerhalb der Vertragsdetails auf diesen Umstand hingewiesen. Die Einwilligung in diese Methoden ist eine Grundvoraussetzung für die Teilnahme am Spiel.[8] Datenschützer sehen Gefahren bezüglich der Vertraulichkeit privater Daten, die auf diesem Wege Blizzard Entertainment grundsätzlich bekannt werden könnten und damit deutliche Parallelen zu Spyware. Blizzard Entertainment erhielt für dieses Vorgehen deshalb im Jahr 2005 einen österreichischen Big Brother Award im Bereich Kommunikation.[9]

Allerdings ist festzustellen, dass auch andere Computerspielehersteller ähnliche Wege gehen. Die verbreitete Anti-Cheat-Software PunkBuster enthält vergleichbare Funktionalitäten. Jedoch ist dort oftmals eine grundlegende Nutzung des Spieles auch ohne Installation der Überwachungssoftware möglich.

Computergesteuerte Charaktere

Es gibt Charaktere, die von Computern gesteuert automatisierte Abläufe durchführen. Diese Bots werden dazu benutzt den Handel mit virtuellen Gütern gegen 'echtes' Geld zu ermöglichen. Sie sammeln entweder Gegenstände oder Gold, oder werben für den virtuellen Handel (meist durch Chatmitteilungen oder Post im Spiel). Bots verstoßen gegen Blizzards Nutzungsbestimmungen, was meist eine Accountsperrung zur Folge hat. Seit Patch 2.1 hat Blizzard das Anti-Spamsystem weiter verbessert, um Werbung zu reduzieren. Des Weiteren ist das Addon „SpamSentry“[10] bei den Spielern sehr beliebt, da es die Werbung stark reduziert und das Weiterleiten an die Gamemaster vereinfacht.

Zu den sogenannten Bots kommen aber auch legale Computer-gesteuerte Charaktere, die von Blizzard selbst erstellt und verwaltet werden. Sie werden NSCs bzw. NPCs, d. h. Nicht-Spieler-Charakter genannt und übernehmen zum Beispiel Aufgaben wie das Kaufen bzw. Verkaufen von Gegenstände von und an Spieler, stellen die Auktionshäuser dar, einfache Stadtwachen, Klassen- oder Berufstrainer uvm.

Monatliche Kosten und kostenpflichtige Dienste

Um die Fantasy-Welt zu betreten, muss man eine monatliche Gebühr zahlen. Mit dem Kauf des Spiels erhält man einen Freimonat. Ein Monatsabonnement kostet 12,99 Euro, ein dreimonatiges 11,99 Euro pro Monat und ein sechsmonatiges 10,99 Euro pro Monat. Die Zahlung ist über Kreditkarte, Lastschriftverfahren oder Telefonrechnung möglich. Im Handel sind auch sogenannte „Prepaid Game Cards“ (Guthabenkarten) für 26,99 Euro erhältlich, die ein Weiterspielen für 60 Tage erlauben (13,50 € pro Monat).

Darüber hinaus bietet Blizzard weitere kostenpflichtige Dienste an. So ist es möglich, einen Charakter auf einen anderen Realm zu transferieren. Der Transfervorgang ist nur unter bestimmten Umständen möglich (z. B. kann ein Charakter auf einem PvE-Realm nicht auf einen PvP-Realm transferiert werden, wohl aber umgekehrt) und kostet 19,99 Euro pro Transfer. Jeder Charakter kann alle drei Monate nur einmal transferiert werden. Eine weiterer Dienst ist die kostenpflichtige Umbenennung des Charakters. Alle neunzig Tage kann der Charaktername für 8,00 Euro geändert werden – sofern er nicht gegen die Nutzungsbestimmungen verstößt.

Suchtpotenzial

World of Warcraft basiert auf demselben bewährten Prinzip, auf dem viele Computer-Rollenspiele aufbauen: Der Charakter des Spielers wird durch seine investierte Spielzeit immer stärker. Selbst wenn das Stufenmaximum von 60 (mit der Erweiterung The Burning Crusade: Stufe 70) erreicht ist, kann man sich auf die Suche nach speziellen Gegenständen begeben, um seinen Charakter noch weiter zu verbessern. Einige dieser Gegenstände sind so selten, dass man zum Teil Monate auf die Suche gehen kann. Dadurch hat man nie „alles erreicht“ – es gibt immer Gegenstände, die noch seltener sind und die man noch nicht besitzt. Es besteht also der Anreiz, sich noch weiter zu verbessern und von Mitstreitern bewundert und von Gegnern gefürchtet zu werden.

Dieses Spielprinzip, welches den am längsten „intensiv“ Spielenden belohnt, hat nach gängiger Meinung hohes Suchtpotenzial; eine Interpretation, die allerdings umstritten ist (siehe dazu Suchtpotenzial eines MMORPG).

Zusätzlich zu diesem grundsätzlich bei Spielen des Genres auftretenden Suchtpotenzial geht World of Warcraft noch etwas weiter. Um die besten Gegenstände im Spiel zu erlangen, muss in großen, bis zu 40 Spieler fassenden Instanzen gekämpft werden. Diese sogenannten „Schlachtzüge“ bieten zwar eine gute Möglichkeit, mit anderen Spielern in Kontakt zu kommen, sie müssen aber organisiert und zeitlich abgestimmt sein, was bedeutet, dass der Spieler im Extremfall seine Freizeit um das Spiel herum planen muss, anstatt zu beliebigen Zeiten spielen zu können. Beendet ein Spieler einen Schlachtzug vorzeitig, so muss die gesamte Gruppe diesen abbrechen. Dies kann zu Gruppenzwang führen, da die Spieler der Gruppe möglicherweise versuchen, den Einzelnen zum Bleiben zu bewegen. Kurzzeitiges Spielen in unregelmäßigen Zeitabständen führt zudem zu einem kaum sichtbaren Erfolg, was mit der Zeit auch viele Gelegenheitsspieler abschreckt.

Um besagtes Suchtpotenzial einzuschränken, werden nun die ersten Gegenmaßnahmen ergriffen, welche World of Warcraft als größtes MMORPG direkt betreffen. So erhält der Spieler in der Volksrepublik China nach drei Stunden deutlich weniger Erfahrungspunkte, Geld und Gegenstände, und nach fünf Stunden Spielzeit wird dies auf ein absolutes Minimum reduziert. Nur durch fünf Stunden in denen der Spielaccount nicht eingeloggt ist, wird dieser Status zurückgesetzt.

Des Weiteren ist es seit Ende November 2005 für Eltern möglich, die tägliche Spielzeit ihrer Kinder festzulegen. Es können für den Account entweder festgelegte Uhrzeiten oder eine Gesamtspielzeit definiert werden [11].




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